How to motivate yourself

How to motivate yourself

Wer kennt es nicht, wenn man durch seinen Instagram-Feed scrollt und schlanke, durchtrainierte Menschen bewundert. Man wünscht, man wäre auch so fit und würde jeden Tag laufen gehen oder gesünder essen. Endlich mal nicht kurz vor knapp anfangen, für die Klausuren zu lernen oder eine Hausarbeit vorzubereiten.

Mir geht es auf jeden Fall manchmal so. Deshalb möchte ich heute mit euch ein paar Tipps teilen, wie man tatsächlich aktiv wird und die Dinge anpackt. Hier und da gibts auch Info baue ich auch auf Inhalte aus meinem Sutdium.

1. Belohne dich!

Erlaube dir eine Belohnung, wenn du dein Wunsch-Verhalten gezeigt hast. Beispiel: Du möchtest gerne heute eine halbe Stunde was für die Uni machen. Aber eigentlich willst du viel lieber wissen, wie es in deiner neuen Serie weitergeht. Also machst du dir die Regel: Wenn ich eine halbe Stunde etwas für die Uni gemacht habe, darf ich eine Folge anschauen. Wenn nicht, dann nicht. Oder du willst laufen gehen, aber eigentlich lieber ein Stück Kuchen essen. Dann mach die Regel: Ich darf nur ein Stück Kuchen essen, wenn ich laufen gegangen bin. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du dein gewünschtes Verhalten zeigst, deutlich an (Premack-Prinzip). Natürlich kannst du dich auch nur alle fünf oder zehn Läufe mit einem Kuchen belohnen. Mehr dazu kommt bald in einem Post über Verstärker.

2. Fang klein an

Ein weiterer Tipp ist, klein anzufangen. Wenn du dir vornimmst, heute einen Marathon zu laufen, erreichst du das Ziel wahrscheinlich nicht oder fänfst gar nicht erst an. Dann war deine Intention super, dein Ergebnis eher weniger. Nimm dir also lieber vor, nur 1 Kilometer zu laufen. Du fängst dann viel eher an und am Ende hast du ein Erfolgserlebnis, weil du dein Ziel erreicht hast. Und mir geht es auf jeden Fall so, dass der Anfang am schwersten ist. Wenn ich mir aber sage: “Ich gehe jetzt für 10 Minuten laufen.”  laufe ich meistens doch weiter. Dann bin ich schonmal dabei. Es macht mir Spaß und ich weiß, dass ich noch stolzer auf mich bin, wenn ich noch weiter laufe.

Für mich ist auf jeden Fall der Anfang am schwersten. Da gibt es noch so viele Ausreden, aber welche Ausrede wirkt noch wirklich wenn du dir sagst “Ich putze jetzt für drei Minuten das Bad, und wenn ich dann keine Lust mehr hab hör ich auf”? Und wenn du nach drei Minuten tatsächlich wieder aufhörst, ist dein Badezimmer trotzdem schon sauberer als vorher! Wenn du das dann die nächsten Tage kontinuierlich so machst wird dein Bad trotzdem sauber, obwohl du immer nur drei Minuten geputzt hast.

Oder du nimmst dir vor, jeden Tag eine Liegestütze zu machen. Das ist wirklich nicht viel und geht super schnell, aber am Ende vom Monat hast du 30 Liegestützen gemacht und nach einem Jahr 365. Von dem Punkt aus kannst du dich dann natürlich auch steigern und 2 Liegestützte am Tag machen, dann 3 und so weiter. Und auf einmal kannst du 40 Liegestützten am Stück machen.

3. Hab eine Routine

Passend zu den täglichen Liegestützen passt auch dieser nächste Punkt der Routine. Wenn du etwas kontinuierlich jeden Tag machst, z.B. immer nach dem Frühstück meditierst, ist es viel wahrscheinlicher, dass du das Verhalten auch tatsächlich aufrechterhalten kannst. Dann hast du dann einen Zeitpunkt, an dem du Zeit für deine Routine hast und musst nicht jeden Tag aufs Neue überlegen, wann du möglicherweise Zeit hättest (oder eben auch nicht).

4. Hab deine Ziele vor Augen

Und der letzte Tipp zum Abschluss: Ziele haben. Ziele sind eine super Motivation. Wenn du weißt, worauf du hin arbeitest ist es viel wahrscheinlicher, dass du dranbleibst. Und je konkreter deine Ziele sind, desto besser. Also nimm dir lieber vor, in fünf Monaten den 10-Kilometer-Lauf in deiner Stadt zu laufen, als irgendwann in deinem Leben viel Sport zu machen. Und wenn du ein Ziel hast, versuche dich auf deinen Fortschritt zu fokussieren, nicht darauf, dass du dein Ziel noch nicht erreicht hast.

Ich hoffe, ihr konntet aus diesem Post ein bisschen was für euch selbst mitnehmen oder wenigstens eine schöne Zeit beim Lesen haben. Schreibt mir gerne in die Kommentare, was euch hilft, euch selbst zu motivieren. Wollt ihr noch mehr zu diesem Thema wissen oder Empfehlungen für Bücher/Artikel? Über was für Themen hättet ihr gerne noch Blogposts? Ich hoffe ihr habt ein tolles Wochenende.

Von Herzen

Belle

// I don’t speak German – in English please!

Who doesn’t know the feeling when you’re scrolling through your instagram feed and you admire the slim and fit people on the photos. You want to be as fit as them and be going on runs dayily. Or be eating healthier. Or not procrastinating studying for your next exam or writing your essay or whatever it might be.

I definitely feel that way sometimes. So today I wanna share a few tips with you that help me personally to get motivated and actually get shit done. I’ll also try to incorporate some of what I learned in my positive psychology calls in university.

1. Reward yourself!

Reward yourself whenever you’re doing the behaviour that you’re wishing for. For example: you want to study for your next lecture. But actually you want to watch an episode of your favourite series. So you make a rule for yourself: if you study for half an hour you get to want an episode. If you don’t study, you can’t watch your series. That increases the probability that you will actually study (so show the desired behaviour). That’s the Premack Principle. Or for each time you go running you could reward yourself with a piece a cake. Of course you could also only eat a piece of cake after five runs. More about that in a post about all about reinforcement.

2. Start small

You really don’t have to run a marathon today. Not only is it likely you won’t succeed but also not even start to go on your run in the first place. So rather say you’ll run a kilometre, or only for five minutes. Something small that you can’t find an excuse for. For me starting something is the hardest, whether it’s studying, going on a run, or cleaning. So for example set yourself a short time frame and maybe you’ll just carry on after reaching that goal.

If you say you’ll clean the bathroom for three minutes, it’s hard to find an excuse. But you’re very likely to just carry on after the time is up. And if not you still cleaned part of the bathroom. If you clean it the next few days for a few minutes each day, it will get clean also (depending on how big your bathroom is^^).

Or you decide you’ll do one push up a day. It doesn’t take long at all but after a year you’ve done 365 push ups. You can also increase the amount each week. In the first week do one a day, the next two a day, etc. It will be easy but soon you’ll be able to do a lot of push ups.

3. Have a routine

Tying in with the daily push ups is having a routine. Or fitting your desired behaviour into your routine. When you do something every single day at the same time and after the same thing it’s  more likely you’ll actually stick to it. Then you have a set time in your day for that behaviour. You don’t have to try to squeeze it in somewhere or think about when to do it each day.

4. Have goals

Lastly, have goals and have them present. Goals are an amazing way to motivate yourself because you know what you are working towards. The more concrete your goals the better. Let’s say your goal is to become a sporty and fit person. Make it more concrete. E.g. set your goal that in five months you will run the 10k in your city. While pursuing your goal focus on the progress you’re making and not that you haven’t reached it yet. Just keep your goal in mind and be proud of the steps you’re taking towards reaching it.

I really I hope you’ve learnt something from this post or that you just enjoyed reading it. I’d love to hear your tips on how to stay motivated! Please also tell me what you think of mine. What you’d like me to write about next? I hope you’re having a wonderful weekend whereever you are.

Love,

Belle

 

 

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